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Steuern & Recht Nr. 6-2020

22. Oktober 2020

Roland Speidel , Senior Manager, Grundsatzabteilung Tax & Legal |

Editorial

Sehr geehrte Damen und Herren, 

bei der rückwirkenden Rechnungsberichtigung bestehen immer noch erhebliche umsatzsteuerliche Rechtsunsicherheiten. Anhand einzelfallbezogener Fragestellungen und mit Bezug auf die EuGH-Rechtsprechung wird der BFH seine damit verbundenen Auffassungen laufend überdenken und weiterentwickeln (müssen). Die jüngste Entscheidung nimmt eine erste Einordnung vor und zeigt mögliche Grenzen der Rechnungsberichtigung auf.

Auch die Finanzverwaltung hat die Rechtsprechungsgrundsätze zwischenzeitlich übernommen, so dass ein gewisser einheitlicher Zwischenstand der Rechtsauslegung erreicht ist. Die weiteren Entwicklungen bleiben abzuwarten, die Bedeutung vollständiger und richtiger Rechnungsdokumente darf aber weiterhin nicht unterschätzt werden. 

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