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E-Rechnung: Spätestens ab November 2020 bei öffentlichen Aufträgen Pflicht!

07. Juli 2019

Die Neuregelungen betreffen nicht nur die öffentlichen Einrichtungen, sondern auch viele kleine, mittelständische und große Unternehmen als deren Lieferanten oder Dienstleister. Zu den öffentlichen Auftraggebern zählen neben den Verwaltungen des Bundes, der Länder und Kommunen auch alle öffentlich-rechtlichen Körperschaften (z. B. Hochschulen), die typischen Unternehmen der Daseinsvorsorge sowie privatwirtschaftlich organisierte Zuwendungsempfänger (z. B. Aufbaubanken oder bestimmte Stiftungen). Damit wird es zukünftig erforderlich, dass Auftragnehmer/Dienstleister von Stadtwerken, kommunalen Krankenhäusern und sonstigen kommunalen und Landesunternehmen in der Lage sind, E-Rechnungen zu generieren und zu übermitteln.

Insofern ist jedes Unternehmen mit öffentlichen Auftraggebern gut beraten, sich zeitnah mit der Einführung der E-Rechnung zu befassen. Denn künftig sind PDF-Rechnungen nicht mehr ausreichend, denn nur ein strukturierter Datensatz wird als E-Rechnung offiziell anerkannt.

Download

Wenn Sie auch E-Rechnungen empfangen müssen, steht Ihnen hierzu unser Experte Robert Skopp, 0170/4237539 | [email protected] zur Verfügung.

Beachten Sie hierzu bitte auch das Produktblatt des Fachbereichs Beratung Öffentlicher Sektor:

„Weitreichende rechtliche Verpflichtung für Öffentliche Auftraggeber bei Rechnungsempfang und -verarbeitung“