Schneller, einfacher, transparenter für Sie als unsere Kundinnen und Kunden
Bisher mussten Sie zu unterzeichnende Dokumente ausdrucken, dann das ausgedruckte Papier unterschreiben, es erneut einscannen und dann an uns zurückschicken. „Das war natürlich äußerst umständlich, zudem war die Rechtssicherheit dieser eingescannten Unterschriften unter Umständen nicht gegeben.“, erklärt Willem Hemmen aus dem National Office A&A: „Wir haben uns deshalb gewünscht, dass dieser Vorgang erleichtert wird.“
Und genau diese ist nun ab sofort verfügbar: Unser neues Signatur-Tool hat einen ganz entscheidenden Vorteil, dass auch externe Personen rechtssicher signieren können.“ Damit sei es deutlich besser möglich als bisher, Sie als unsere Kundinnen und Kunden abzuholen und Ihnen die Zusammenarbeit so einfach wie möglich zu machen. Sie müssen sich dafür nicht mal registrieren und auch nichts Neues installieren, sondern sie brauchen nur den richtigen Link, den Sie per E-Mail erhalten.
Nur sofern es sich um Dokumente handelt, die einer fortgeschrittenen (FES) oder qualifiziert elektronischen Signatur (QES) bedürfen, müssen sie sich identifizieren – das geschieht aber schnell und problemlos online über D-Trust (Bundesdruckerei) und dabei tatsächlich genauso sicher wie man es von herkömmlichen Identifizierungsverfahren (etwa bei Bankgeschäften oder der Post) kennt. „Wir hoffen, dass dies die Nutzung von eingescannten Unterschriften, die viele Missbrauchsgefahren birgt, vollständig ablösen wird“, sagt Dagmara Kakowski von Legal, Risk & Compliance (LRC).
Benutzerfreundliche Handhabung
„Die neue Signaturlösung ist insgesamt sehr einfach im Handling“, sagt Christopher Meyer, ebenfalls aus dem National Office Audit & Assurance: „Mit d.velop sign zu arbeiten ist wirklich kinderleicht und der ganze Vorgang ist sehr bedienerfreundlich.“ Deswegen habe es in den wenigen Wochen, in denen unsere Signaturlösung nun schon verfügbar sei, auch bereits viele sehr positive Rückmeldungen gegeben – von Kolleginnen und Kollegen, aber ebenso von verschiedenen Kundinnen und Kunden.
„Das freut uns natürlich außerordentlich“, sagt Meyer, „genau dafür haben wir es gemacht.“ Ebenfalls sehr positiv komme an, dass dieses Tool eine deutsche Entwicklung ist. „Damit müssen wir nicht auf Anbieter außerhalb der EU zurückgreifen und können sicherstellen, dass unsere Daten und die unserer Kundinnen und Kunden der DSGVO unterliegen und in Deutschland verbleiben. So zeigen wir auch, dass wir die Datenschutzbedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden kennen und äußerst ernst nehmen – das wissen sie natürlich sehr zu schätzen.“