Steigende Regulierung und wachsende Marktkomplexität erhöhen den Druck auf Asset Management Gesellschaften und KVGen. Implizierte Transaktionskosten und fragmentierte Handelsstrukturen erschweren die Bewertung der Ausführungsqualität. Damit wird die Transaktionskostenanalyse zur Grundlage für Transparenz und eine fundierte Steuerung der Ausführungsqualität.
Kosten sind Performance
Implizite Transaktionskosten wie Market Impact, Slippage oder Timing sind oft der größte, aber am wenigsten sichtbare Performance-Treiber.
Ausführungsqualität wird überprüfbar
Best Execution muss heute nicht nur sichergestellt, sondern auch nachvollziehbar belegt werden gegenüber Aufsicht, Investoren und Revision.
Zunehmend relevant in Due-Diligence-Prozessen
Die nachweisbare Qualität der Ausführung wird zu einem wichtigen Kriterium bei der Bewertung von Asset Management Gesellschaften.
Steuerung statt Analyse
TCA schafft Transparenz. Ihren vollen Mehrwert entfaltet sie als integriertes Steuerungsinstrument entlang des gesamten Trade Lifecycles:
Regulatorisches Risiko steigt
Fehlender Nachweis von Best Execution erhöht die Angreifbarkeit gegenüber Aufsicht, Revision und Auditoren.
Verzerrte Performancebewertung
Ohne vollständige Kostentransparenz wird die tatsächliche Performance nicht vollständig erfasst.
Falsche Steuerungsentscheidungen
Die Auswahl von Brokern und Handelsplätzen basiert häufig auf sichtbaren Preisen statt auf tatsächlichen Gesamtkosten. Besonders kritisch in illiquiden und OTC-Märkten.
Keine belastbare Datengrundlage
Fragmentierte Systeme und inkonsistente Daten verhindern eine verlässliche Bewertung der Ausführungsqualität.
Transaktionskostenanalyse macht Best Execution messbar, steuerbar und strategisch nutzbar.

