Ausschüttungssperre bei einem Wechsel des Durchführungswegs aus einer unmittelbaren in eine mittelbare Altersversorgungsverpflichtung

Dr. Jens Freiberg und Dr. Niels Henckel setzen sich in der Fachzeitschrift „Betriebs-Berater“, Heft 8/2020, S. 427-431 kritisch mit der Behandlung einer Ausschüttungssperre, die als Konsequenz der Ausweitung des Glättungszeitraums für den Pensionszins von 7 auf 10 Jahren gem. § 253 Abs. 6 S. 2 HGB zu bilden ist, bei einem Wechsel des Durchführungswegs aus einer unmittelbaren in eine mittelbare Altersversorgungsverpflichtung auseinander. Dem Bilanzierenden fehlten bislang konkrete gesetzliche Vorgaben, aber auch Empfehlungen. Dr. Freiberg und Dr. Henckel untersuchen, welche alternativen Vorgehensweisen denkbar sind.

Den Aufsatz "Schicksal der Ausschüttungssperre gem. § 253 Abs. 6 S. 2 HGB bei einem Wechsel des baV-Durchführungswegs" finden sie unter: https://online.ruw.de/suche/bb/Schic-der-Ausschuettungssp-gem.-253-Abs.-S.2-HGB-b-54ffb640c73224185c0aae79c93bb015