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Software as a Service im Fokus von Private Equity

12. November 2020

Christian Götz, Partner, Corporate Finance, Leiter Branchencenter Technologie, Medien und Telekommunikation |
Jane Evans, Advisory, Fachbereich Corporate Finance, Leiterin Branchencenter Technologie, Medien und Telekommunikation |

Bis zum Beginn der Corona-Pandemie waren mobiles Arbeiten und geschäftliche Kontakte auf Distanz in vielen Branchen die Ausnahme – in den vergangenen Monaten haben sich diese Modelle mehr und mehr zu einer branchenübergreifenden Normalität entwickelt. Einen entscheidenden Anteil hieran hatten und haben Unternehmen, die Software as a Service (SaaS) anbieten.

Während das globale Deal-Volumen im Bereich Private Equity in den vergangenen Monaten spürbar zurückging, in den USA im zweiten Quartal 2020 beispielsweise auf den tiefsten Stand seit 2015, waren die Bereiche Software generell und SaaS im Speziellen hier Lichtblicke. Und mit dem Andauern der Corona-Pandemie ist diesbezüglich mit einer weiteren positiven Entwicklung zu rechnen. So prognostiziert Gartner aktuell eine Steigerung des SaaS-Umsatzes auf 105 Milliarden US-Dollar in diesem Jahr, während die weltweiten Technologieausgaben um 8% zurückgingen. Infolgedessen dürften SaaS-Unternehmen auch weiter im Fokus der Anleger stehen und reichlich Wachstumschancen haben.

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