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COVID-19:

Für Unternehmen, die durch die Corona-Epidemie geschädigt wurden, soll die Insolvenzantragspflicht ausgesetzt werden

17. März 2020

Unternehmen, die aufgrund der aktuellen Corona-Epidemie vor finanziellen Problemen stehen, sollen gesetzlich geschützt werden. Dafür bereitet das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz eine Regelung vor, die eine Aussetzung der Insolvenzantragspflicht beinhaltet. Damit soll vermieden werden, dass betroffene Unternehmen einen Insolvenzantrag stellen müssen, da die Bearbeitung von Anträgen auf öffentliche Hilfen aktuell nicht innerhalb der dreiwöchigen Insolvenzantragspflicht abgeschlossen werden kann. Die Regelung soll für den Zeitraum bis zum 30. September 2020 gelten.

Die gesamte Pressemeldung sowie die Erklärung der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Christine Lambrecht, finden Sie hier.


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