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IDW veröffentlicht den Entwurf einer Stellungnahme zur Rechnungslegung zu Anwendungsfragen des IFRS 9 (IDW ERS HFA 48)

30. Oktober 2016

Der im Juli 2014 verabschiedete IFRS 9 bringt grundlegende Veränderungen bei der Bilanzierung von Finanzinstrumenten mit sich. Grundsätzlich sind die Regelungen des neuen Standards für Geschäftsjahre ab dem 1. Januar 2018 anzuwenden. Das EU-Endorsement wird im vierten Quartal 2016 erwartet. Den künftigen Anwendern des IFRS 9 und deren Wirtschaftsprüfern stellen sich aufgrund der Neuartigkeit einiger Konzepte umfangreiche Auslegungs- und Anwendungsfragen. Das IDW hat dementsprechend fünf Arbeitsgruppen zur Erarbeitung von Interpretationen fraglicher Einzelthemen der wesentlichen Abschnitte des IFRS 9 eingerichtet.[1] Diese sollen in die IDW Verlautbarung IDW RS HFA 48 münden.[2] Den Bilanzierern wird damit eine Hilfestellung gegeben, rechtzeitig vor der erstmaligen Anwendung des IFRS 9 mögliche Herausforderungen bei der Umstellung auf IFRS 9 zu identifizieren und Lösungen zu entwickeln. Da IFRS 9 insbesondere für Kreditinstitute bedeutend ist, stehen diese im Fokus der Verlautbarung.

Am 13. Mai 2016 hat das IDW zunächst den Entwurf einer Stellungnahme zur Rechnungslegung ‚Einzelfragen der Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach IFRS 9‘ verabschiedet. Darin hat das IDW folgende Themen aufgenommen:

  • Anwendungsbereich des IFRS 9
  • Abgang von finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten
  • Klassifizierung
  • Bewertung (ohne Wertminderung).

Der Entwurf behandelt vor allem den neuen Klassifizierungsprozess. Zwar wurden die Bewertungskategorien bzw. deren wesentliche Charakteristika aus IAS 39 übernommen, der Klassifizierungsprozess der finanziellen Vermögenswerte hat sich durch die Einführung von IFRS 9 jedoch grundlegend geändert. Die Regelungen gelten konsequent für alle finanziellen Vermögenswerte. Der grundsätzlich zweistufige Klassifizierungsprozess ordnet alle finanziellen Vermögenswerte einem Geschäftsmodell zu und überprüft ferner, ob die erwarteten Zahlungen aus dem Finanzinstrument das Profil einer typischen Kreditbeziehung haben (Zahlungsstromkriterium).

Im Fokus steht der Zusammenhang zwischen der geschäftspolitischen Zielsetzung und dem Einsatz finanzieller Vermögenswerte respektive einem möglichst optimalen Bewertungsmaßstab zur Erfolgsmessung. Die durch IFRS 9 vorgestellten Geschäftsmodelle sind:

  • Halten: Finanzinstrumente werden zur Vereinnahmung der vertraglichen Zahlungen über die Laufzeit gehalten.
  • Halten und Verkaufen: Der Verkauf eines Finanzinstruments ist integraler Bestandteil der Zielsetzung, somit werden sowohl die Veräußerung des Finanzinstruments als auch die Vereinnahmung vertraglicher Zahlungen als Ziel des Geschäftsmodells definiert.
  • Andere: Hierbei handelt es sich um eine Residualkategorie, die die Modelle in sich vereint, die keiner der beiden obenstehenden Geschäftsmodelle zugeordnet werden können. Der IFRS 9 nennt Anwendungsbeispiele.[3]

IFRS 9 gibt die Bewertung zu fortgeführten Anschaffungskosten (amortised cost, AC), zum Fair Value mit Erfassung der Wertänderungen im Sonstigen Ergebnis (Fair value through other comprehensive income, FVOCI) oder zum Fair Value mit Erfassung der Wertänderung im Periodenergebnis (fair value through profit or loss, FVPL) vor.

Eine Bewertung zu AC oder FVOCI kann nur erfolgen, wenn das Geschäftsmodell ‚Halten‘ (dann AC) oder ‚Halten und Verkaufen‘ (dann FVOCI) identifiziert wird und jeweils das Zahlungsstromkriterium erfüllt wird. Dies ist der Fall, wenn die Zahlungen zu festgelegten Zeitpunkten, die durch die Vertragsbedingungen bestimmt sind, ausschließlich zu Tilgungs- und Zinszahlungen auf das ausstehende Kapital führen. Da auch einfache Kredite oft bestimmte Bedingungen beinhalten, die nicht offensichtlich eindeutig als Zins- oder Tilgungszahlung aufgefasst werden können, erfordert die Beurteilung des Zahlungsstromkriteriums erhöhte Sorgfalt. Hierfür leistet IDW ERS HFA 48 neben der Guidance des IFRS 9 Unterstützung.[4] Da sowohl Eigenkapitalinstrumente (unsichere Rückzahlungen in Form von Dividenden) als auch Derivate (keine Kapitalgewährung, umfangreiche Hebelung) grundsätzlich nicht das Zahlungsstromkriterium erfüllen, sind diese der Kategorie FVPL zuzuordnen. Im reduzierten Umfang, d.h. nur noch zur Reduzierung oder Vermeidung eines Accounting
Mismatch, besteht nach wie vor die Fair Value Option. Umgekehrt wurde für Eigenkapitalinstrumente, die nicht dem Handelsportfolio angehören, die FVOCI-Option eingeführt.

Die Kommentierungsfrist für den Entwurf endete am 19. August 2016.

Am 14. Juni 2016 wurde der IDW ERS HFA 48 um Einzelfragen zum Hedge Accounting nach IFRS 9 ergänzt. Inhaltlich befasst sich die Ergänzung unter anderem mit:

  • Eignung von (derivativen) Finanzinstrumenten als Sicherungsinstrumente
  • Designation von Risikokomponenten als Grundgeschäfte
  • Ermittlung von Hedge-Ineffektivität (insbesondere Hypothetische-Derivate-Methode)

Ziel von IFRS 9 ist, dass die Auswirkungen der Risikomanagementaktivitäten in Zusammenhang mit Sicherungsbeziehungen bilanziell besser abgebildet werden. Diese Zielsetzung wurde auch dadurch unterstützt, dass die rigide Effektivitätsmessung anhand fixer Schwellenwerte (80%-125%-Regel) zugunsten des neuen Konzepts des Rebalancing fallengelassen wurde. Dieses erlaubt eine bessere Abbildung von dynamischen Hedge-Strategien, wie das kontinuierliche Adjustieren der sog. Hedge-Ratio, d.h. des Verhältnisses von Grund- und Sicherungsgeschäften, wie es beispielsweise der Sicherungsstrategie des Delta-Neutral-Hedging angewandt wird. Die Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen außerhalb bzw. entgegen der tatsächlichen Gegebenheiten des Risikomanagements ist dagegen nicht mehr möglich. Der Kreis der zulässigen Sicherungsinstrumente wurde um nicht-derivative Finanzinstrumente erweitert, sofern diese zum Fair Value bewertet werden und die Wertänderungen in der GuV erfasst werden. Neu hinzugekommen ist ferner die Möglichkeit, einzelne Komponenten nicht finanzieller Grundgeschäfte abzusichern bzw. deren Zusammenfassung mit einem Derivat in eine aggregierte Risikoposition, die dann wiederum Grundgeschäft einer Sicherungsbeziehung sein kann.[5]

Die Kommentierungsfrist der Ergänzung endete am 16. September 2016.

Am 8. September 2016 hat der Hauptfachausschuss des IDWs eine weitere Ergänzung des IDW ERS HFA 48 bezüglich Einzelfragen zur Wertminderung nach IFRS 9 veröffentlicht. Da die Ergänzung bis zum 9. Dezember 2016 kommentiert werden kann, liegt der wesentliche Fokus dieses Beitrags auf dieser Verlautbarung.

Die Einführung des Expected Credit Loss Models, das ein zukunftsorientiertes Wertminderungsmodell darstellt, fordert viele Schätzungen und Ermessensentscheidungen der Anwender. Die Erläuterungen in der Fortsetzung des Entwurfs beziehen sich deshalb auf:

  • Anwendungsbereich der Wertminderungsregelungen
  • Erläuterungen zum neuen Wertberichtigungsmodell
  • Bemessung der erwarteten Kreditverluste
  • Bestimmung einer signifikanten Erhöhung des Kreditausfallrisikos
  • Art, Güte und Umfang der für die Schätzung der Wertberichtigungen notwendigen Informationen

Im Detail verdeutlichen die Ausführungen unter anderem Folgendes:

Die Anwendung der Wertminderungsvorschriften erstreckt sich nunmehr nur noch auf finanzielle Vermögenswerte der Kategorien AC oder FVOCI, nicht mehr aber auf Eigenkapitalinstrumente.

Für Kreditzusagen und Finanzgarantien sind mit wenigen Ausnahmen[6] analog zu den on-balance-Geschäften Wertberichtigungen zu bilden. Wertberichtigungen sind ferner für Leasing-Forderungen, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie für aktive Vertragsposten i.S.v. IFRS 15 zu bilden.

Wirklich neu ist, dass nunmehr für sämtliche von den Wertminderungsvorschriften des IFRS 9 erfassten Finanzinstrumenten auch Wertberichtigungen zu bilden sind, auch wenn sich noch gar keine konkreten Anzeichen für den Ausfall der betreffenden Engagements ergeben hat. Das Wertminderungsmodell sieht dabei einen graduellen Übergang im Rahmen eines sogenannten 3-Stufen-Modells vor. In Stufe 1 ist zunächst einmal eine Wertminderung unter Zugrundelegung der Wahrscheinlichkeit zu erfassen, dass sich innerhalb der nächsten 12 Monate nach dem aktuellen Berichtsdatum ein Ausfall ergibt. Eine Erfassung des Kreditausfalls über die komplette vertragliche Restlaufzeit, d.h. die Bemessung der Wertberichtigung unter der Prämisse, dass ein Ausfall jederzeit über die gesamte vertragliche Restlaufzeit erfolgen kann, ist immer dann notwendig, wenn seit Zugang eine signifikante Erhöhung des Ausfallrisikos zu erkennen ist (Stufe 2) oder bereits konkrete Anzeichen für einen Ausfall oder der Ausfall selbst (d.h. eine beeinträchtigte Bonität) vorliegt (Stufe 3). Dabei sind die Kriterien für das Vorliegen des Merkmals „signifikante Erhöhung“ des Kreditrisikos wie auch die Ausfalldefinition durch den Bilanzierenden selbst festzulegen. Auch können (bei Banken oft für Zwecke des Aufsichtsrechts oder der Kreditrisikokontrollen bereits) bestehende Systeme der Messung von Kreditparametern als Ausgangsbasis für die Ermittlung des erwarteten Kreditverlusts verwandt werden. Stellt sich am Abschlussstichtag heraus, dass keine signifikante Erhöhung des Kreditausfallrisikos mehr vorliegt, ist eine Rückführung des Finanzinstruments von Stufe 2 zu Stufe 1 notwendig.

Grundsätzlich gilt, dass jeweils einzeln über das Kreditrisiko eines Finanzinstruments geurteilt wird. So können ein und dasselbe Finanzinstrument eines Schuldners gegebenenfalls separat zu beurteilen sein, wenn unterschiedliche Tranchen desselben unterschiedliche anfängliche Bonitäten aufweisen. Diese können zu unterschiedlichen Beurteilungen hinsichtlich der Frage, ob eine signifikante Kreditrisikoerhöhung vorliegt, führen. Eine Beurteilung auf übergeordneter, kollektiver Ebene ist unter bestimmten Voraussetzungen aber möglich
(oder nötig). Zwingende Voraussetzung dafür ist, dass das kollektiv beurteilte Portfolio gemeinsame respektive homogene Krediteigenschaften aufweist.

Die Bestimmung, ob sich das Kreditausfallrisiko erhöht hat, wird anhand des Vergleichs des Risikos des Eintretens eines Kreditausfalls des Finanzinstruments am Abschlussstichtag und zum Zeitpunkt des erstmaligen Ansatzes vorgenommen. Der Standard gibt weder eine Bestimmungsmethode, noch Schwellenwerte für die Stufenzuordnung vor. In dem Ergänzungsentwurf weist der IDW darauf hin, dass aufgrund der Vorgabe des IFRS 9.B5.5.9 die Schwellenwerte differenziert in Abhängigkeit der ursprünglichen Ausgangsgröße festzulegen sind.

Eine signifikante Erhöhung des Kreditausfallrisikos kann auch vollbesicherte Finanzinstrumente betreffen. Trotz der Besicherung kann ein Finanzinstrument (bei signifikanter Erhöhung) der Stufe 2 zugeordnet werden. Die gegebene Sicherheit kann dabei in manchen Fällen Einfluss auf die Beurteilung haben. Ferner wird nochmal klargestellt, dass die Besicherung für die Frage, ob eine signifikante Erhöhung des Kreditrisikos nur insoweit eine Rolle spielen kann, als sich diese auf die Ausfallwahrscheinlichkeit auswirkt. Als Beispiel hierfür können harte Patronatserklärungen aufgeführt werden, da diese das Eintreten eines Ausfalls verhindern, wohingegen dingliche Sicherheiten erst nach dem erfolgten Ausfall zum Tragen kommen.

Hinsichtlich der Methodik werden folgende zentralen Neuerungen erläutert. Der erwartete Kreditverlust stellt einen unverzerrten und bezüglich der möglichen Szenarien wahrscheinlichkeitsgewichteten Betrag dar. Es handelt sich um einen Barwert, der den Zeitwert des Geldes und angemessene und belastbare Informationen zu vergangenen Ereignisse, gegenwärtigen Bedingungen und Prognosen künftiger wirtschaftlicher Bedingungen miteinbezieht. Eingeschlossen werden in die wahrscheinlichkeitsgewichtete Betrachtung müssen mindestens die Szenarien ‚Kreditverlust‘ und ‚kein Kreditverlust‘, in der Regel ist aber von der Entwicklung weiterer Szenarien auszugehen, um eine zutreffende Schätzung des erwarteten Verlusts zu gewährleisten. Dabei erstrecken sich die Szenarien nicht nur auf die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls sondern auch auf die erwarteten Erlöse aus der Vereinnahmung von Sicherheiten. Insbesondere ist nicht-linearen Einflüssen auf den erwarteten Kreditverlust Rechnung zu tragen.

Die erwarteten Kreditverluste basieren auf der maximalen Vertragslaufzeit, in der das Unternehmen dem Kreditrisiko ausgesetzt ist. In die Laufzeit einzubeziehen sind Verlängerungsoptionen des Kreditnehmers und Kündigungsoptionen des Kreditgebers. Die Kündigungsoptionen des Kreditnehmers sind zwar für die Laufzeit nicht relevant, können aber Einfluss auf die Höhe der geschätzten erwarteten Zahlungen haben. Bei Finanzinstrumenten, die einen bereits gezogenen und einen noch nicht gezogenen Anteil haben, ist der Betrachtungszeitraum als einzige Ausnahme nicht auf die maximale Vertragslaufzeit beschränkt. In diesem Fall ist vielmehr auf den Zeitraum abzustellen bis das Risikomanagement durch allfällige Maßnahmen das Kreditrisiko eindämmt bzw. verhindert (Behavioural
Approach
).

In die Bemessung der erwarteten Kreditverluste sollen angemessene und belastbare Informationen, unter anderem zu vergangenen Ereignissen, gegenwärtigen Bedingungen und Prognosen zu künftigen Bedingungen, einbezogenen werden. Die Informationen sollen dabei relevant für das entsprechende Finanzinstrument sein. Hinsichtlich der Frage, wieweit die hierfür erforderliche Informationsbeschaffung getrieben werden soll, setzt das IDW in dem Entwurf durch eine Abwägung der Kosten mit dem Informationsnutzen des Adressaten der Financial Statements einen Anker, der freilich subjektiv zu bestimmen ist. Die Informationen sollen schuldnerspezifische und gesamtwirtschaftliche Faktoren betreffen und eine Einschätzung der quantitativen und qualitativen Informationen enthalten. Es sollen interne und externe Quellen hinzugezogen werden. Entscheidend ist, dass zur Beurteilung des Kreditausfalls einzelner Finanzinstrumente nur solche Faktoren hinzugezogen werden, die auch tatsächlich einen Einfluss auf den Ausfall des entsprechenden Finanzinstruments haben. Eine Verzerrung der Schätzung durch nicht relevante Größen soll so verhindert werden. Die Schätzung des erwarteten Kreditverlusts des Finanzinstruments soll regelmäßig überprüft werden, um sicherzustellen, dass die entscheidenden Faktoren zur Ermittlung des erwarteten Kreditverlusts hinzugezogen werden.

Das Entwurfsdokument und die beiden Ergänzungen können auf der Internetseite des IDW eingesehen werden. Die letzte noch fehlende Verlautbarung zur Modifikation finanzieller Vermögenswerte steht noch aus. Thema dieser Verlautbarung wird unter anderem die Frage sein, inwieweit Änderungen der vertraglichen Modalitäten zu einer Ausbuchung oder aber nur zu einer ergebniswirksamen Anpassung des betroffenen finanziellen Vermögenswerts führen.

 

 

[1] Dabei handelt es sich im Einzelnen um die Arbeitsgruppen

  • Klassifizierung und Bewertung
  • Abgang von finanziellen Vermögenswerten
  • Modifikation finanzieller Vermögenswerte
  • Impairment
  • Hedge Accounting.

Mehr Informationen finden Sie in unserem Fachbereich IFRS.

[2] Der Verlautbarungsentwurf und die Ergänzungen stehen selbstverständlich unter dem Vorbehalt, dass durch den IASB und das IFRS IC keine abweichende Auffassung geäußert wird.

[3] Weitere Ausführungen zu Anwendungsfragen zur Bestimmung des Geschäftsmodells, vgl. WPg 13.2016, S. 726.

[4] Zur Darstellung und Regelungen zum Zahlungsstromkriterium sowie damit zusammenhängende Auslegungsfragen zur Vertragsanalyse, vgl. WPg 14.2016, S. 782.

[5] Weitere Ausführungen zu Sicherungsinstrumenten und Grundgeschäften, deren Designation und die Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen, vgl. WPg 17.2016, S. 964.

[6] z.B. im Fall der Anwendung der Fair-Value-Option.