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Aktuelles:

Änderungen im EU-Recht

22. März 2019

Dr. Jens Freiberg und Daniel Schubert |

Unsere Kollegen Dr. Jens Freiberg und Daniel Schubert, beide Accounting Advisory Group, haben bei Haufe zwei Beiträge zu aktuellen Änderungen verfasst:

Änderungen an IAS 19 in EU-Recht übernommen

Die Änderungen zum Umgang mit Planänderungen, -kürzungen oder –abgeltungen im Anwendungsbereich von IAS 19 (Leistungen an Arbeitnehmer) wurden auf EU-Ebene vorbehaltslos übernommen. Anfang Februar 2018 hatte der International Accounting Standards Board (IASB) Änderungsvorschläge an IAS 19 herausgebracht, die auf Anfragen beim IFRS Interpretations Committee (IFRS IC) in 2014 zurückgehen.

Der laufende Dienstzeitaufwand bestimmt sich auf Basis der versicherungsmathematischen Annahmen zu Beginn der Periode. Der Nettozinsaufwand (bzw. -ertrag) ergibt sich dann aus der Multiplikation der Nettoschuld (bzw. des Nettovermögenswerts) und des Zinssatzes, wie zu Beginn der Periode ermittelt. Die Nettoschuld (bzw. der Nettovermögenswert) ist somit lediglich um aus dem Plan geleistete Zahlungen und Beiträge zum Versorgungsplan während der Periode anzupassen (vgl. IAS 19.123). Die Änderungen an IAS 19 betreffend Planänderungen, -kürzungen oder -abgeltungen (Plan Amendment, Curtailment or Settlement) weichen von diesem Grundsatz ab.

Den gesamten Beitrag können Sie hier einsehen.


Annual Improvements 2015-2017 in EU-Recht übernommen

Der jüngste Zyklus der jährlichen Verbesserungen wurde vorbehaltlos von der EU übernommen. Am 12. Dezember 2017 hatte der IASB seinen Annual Improvements Cycle 2015-2017 veröffentlicht.

Hier geht es zu den Änderungen an IAS 12, IAS 23 und IFRS 3 bzw. IFRS 11.